Neue Ursache für die erektile Dysfunktion auf dem Vormarsch

Die erektile Dysfunktion ist so alt wie die Menschheit selbst. Zumeist waren körperliche Faktoren und Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Probleme die Ursachen für eine erektile Dysfunktion und betrafen meist ältere Männer. Doch auch seelische Gründe wie Stress oder Depressionen konnten der Grund sein, wenn nichts mehr ging. Davon war eher die jüngere Generation betroffen. Doch mit den sich ändernden Lebensumständen kommen neue Ursachen für die Erektionsstörungen auf. Besonders das Informationszeitalter birgt große Herausforderungen.

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Massiver Pornokonsum führt zu Erektionsproblemen

In den vergangenen Jahren ist ein Phänomen bei Beratungsstellen und in Foren im Internet zu beobachten, das stetig zunimmt und vor allem Heranwachsende und junge Männer betrifft. Diese klagen über Erektionsprobleme, die durch einen zu hohen Konsum von Pornographie entstehen. Im Informationszeitalter ist es alles andere als schwierig, an Pornos zu kommen, zumeist sind diese Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Und mit Smartphones ist Pornographie zu jeder Zeit und nahezu allerorts zu erhalten. Mit massiven Auswirkungen auf die Gesellschaft, denn zumeist fangen bereits junge Heranwachsende an, sich pornographische Inhalte zu besorgen, sei es aus dem Reiz des Verbotenen, sei es aus Gruppenzwang. So häufen sich die Hilferufe von nicht einmal 18-jährigen Männern, die seit ihrem zwölften Lebensjahr regelmäßig Pornos schauen und dazu masturbieren. Zunächst werden alle Warnungen ignoriert, so oft mache man dies ja nicht und alle anderen machen es doch auch, also was solls? Doch über kurz oder lang kommt die Quittung, das exzessive Masturbieren führt dazu, dass auf lange Sicht nichts mehr geht. Ein Kreislauf entsteht, eine Sucht nach pornographischen Inhalten, an deren Ende die erektile Dysfunktion steht.

Verzerrtes Bild von Sexualität

Ein weiteres Problem, das die betroffenen jungen Männer haben, ist, dass sie selten eine gesunde Einstellung zur Sexualität entwickeln konnten. Das Internet bietet pornographische Inhalte jeder Couleur. Die Heranwachsenden tasten sich zwar zumeist an die Pornos heran, beginnen mit Abbildungen und Filmen, die harmlose Szenen zeigen, doch meist bleiben sie nicht lange dabei. Das Gesehene wird schnell langweilig, die Jungen beginnen, sich nach härteren Praktiken umzusehen. Und schließlich ist Verbotenes doch interessant, nicht wahr? So werden die Heranwachsenden, die zumeist noch keine eigenen Erfahrungen gemacht haben, mit Inhalten konfrontiert, die sie alsbald irrigerweise als normal empfinden, bei ihnen entwickelt sich ein grundlegend schiefes Bild über menschliche Sexualität. Stehen dann die ersten Erfahrungen mit der Partnerin an, wollen sie das gesammelte Wissen auch anwenden, da ihnen oftmals bereits beim ersten Mal ein herkömmlicher Geschlechtsakt nicht reicht. Ein Herantasten an die Sexualität ist nicht möglich. Die Partnerin, die oftmals ebenfalls ihre ersten Erfahrungen macht, möchte sich jedoch auf die gewünschten Praktiken nicht einlassen. Der junge Mann fühlt sich zurückgewiesen, zudem plagen ihn Erektionsstörungen, da er nur noch durch härtere Praktiken stimuliert werden kann, da seine Erregungsschwelle durch den Pornokonsum stark gestiegen ist.

Eiserne Disziplin, um loszukommen

Der Pornokonsum hat also nicht nur Auswirkungen auf die Potenz eines Mannes, sondern auch auf die Beziehung. Vor allem, wenn er exzessiv geworden ist. Bislang war das Phänomen hauptsächlich auf Männer in der jüngeren Altersgruppe der bis 30-Järigen beschränkt. Doch auch die ältere Generation ist nicht davor gefeit, eine Sucht nach Pornographie zu entwickeln, besonders, da sie dank des Internets immer und fast überall verfügbar ist. Sind die verführerischen Nacktbilder zur Sucht geworden, verfällt der Betroffene zumeist in eine Spirale. Er entwickelt speziellere Wünsche beim Liebesspiel und wird selbstsüchtiger, dass diese Wünsche auch erfüllt werden wollen. Lehnt die Partnerin dies ab, sucht sich der Betroffene seine Befriedigung zunehmend bei der Pornographie. Im schlimmsten Fall versiegt die Lust auf den realen Partner völlig. Aus dieser Situation zu entkommen ist nicht leicht. Die oberste Regel lautet: Eiserne Disziplin, sich von jedem pornographischem Material fernhalten und die Masturbation drastisch zurückfahren! Dies alles kann aber nur von den wenigsten Männern allein bewerkstelligt werden. Zumeist wird – in besonders drastischen Fällen – zusätzlich der Gang zu einem Sexualtherapeuten notwendig, um sich von der Sucht nach Pornos zu befreien. Dieser hilft auch den Partnerinnen der betroffenen Männer.