Die Sache mit dem Sex realistisch betrachten

Zumeist ist es in einem erotischen Film genau das, was der Konsument sehen soll, wenn es um ein Kunstprodukt geht. Daran sollte sich allerdings niemand jemals orientieren, denn es handelt sich, wie bereits erwähnt, um ein regelrechtes Kunstprodukt. Das bedeutet, dass in einem Porno Schauspieler aktiv sind, die den Sexualakt nicht zum Vergnügen, sondern rein nur wegen der Gage und wegen der Bezahlung durchführen. Grundsätzlich handelt es sich also um ganz andere Ziele bei einem Porno, so dass genauso viel Schauspielerei und Übertreibung zum Einsatz kommen, wie es garantiert im normalen Alltagsleben nicht der Fall ist. Die Schauspieler in einem Sexfilm haben auch keine Beziehung zueinander, sie sind nicht ineinander verliebt. Folglich sollte der zur Schau gestellte hemmungslose Sex nicht eins zu eins geglaubt, bzw. für bare Münze genommen werden, denn bei einem Pornofilm geht es schlichtweg ganz einfach nur darum, dass er sich gut verkauft.

Unterschied zwischen Porno und Realität

Im privaten Sexualleben ist es hingegen möglich, eine ganze Fülle an emotionalen Hochs und Tiefs zu genießen, wenn der Sex miteinander vollzogen wird. Eventuell läuft der Sex im Privatleben manchmal nicht ganz so hemmungslos, bzw. relativ routiniert ab, das Leben ist aber nicht immer gleich. Der Vorteil ist aber auch, dass man den geheimen Fantasien nachgehen kann, wenn man diese dem Partner mitteilt. Es ist immer möglich, das eigene Sexualleben auszubauen. Unserer Website wird Ihnen dabei helfen http://www.medcare24.com Werden also Erwartungen gehegt, können sich diese nur erfüllen, wenn man aktiv wird. Deshalb ist es gut, sich um eine gewisse Abwechslung im Sexualleben so bemühen, um aus einem größeren Repertoire schöpfen zu können, denn ansonsten sind sexuelle Enttäuschungen im Privatleben quasi vorprogrammiert.

Der Schlüssel lautet Vertrautheit

Es ist fast nicht möglich, dass sich zwei fremde Menschen von vorneherein mögen und sexuell intim miteinander werden, bzw. dass dann auch gleich alles perfekt funktioniert. Auch dann, wenn zwei Körper miteinander beim Sex verbunden sind, besteht nicht zwanghaft eine seelische und emotionale Verbindung deshalb. Es macht also Sinn, sich gegenseitig Hinweise zu geben, um die Lust zum Ausdruck zu bringen oder anderweitige Signale zu senden. Einfache Angaben, wie zum Beispiel sanft, stark, langsamer, schneller oder Ähnliches können eine gute Hilfe bieten, um sich besser kennen zu lernen und einschätzen zu können. Niemand davor zurückschrecken, dem Partner mitzuteilen, wie der gemeinsame Sex besten erfolgen soll, damit er besser genossen werden kann.

Bloß keine Hemmungen

Sollte Hemmungen vorliegen, die Bedürfnisse mit Worten auszudrücken, muss man sich darin üben, sich auszutauschen. Körperliche Hinweise sind genauso wertvoll, wie es Worte sind. Ein Mann, der sich zum Beispiel von der Frau wünscht, dass sie seinen Penis besser stimuliert, sollte die Partnerin genau dorthin mit ihrer Hand führen, wo er es haben möchte. Die Hand kann sanft wieder weggenommen werden, wenn der Mann Bedenken hat, zu früh zum Orgasmus zu kommen. Das ist nur eines von vielen Beispielen, die im Alltag beim Sex gute Hilfe bieten. Je nachdem, welche Signale gesendet werden, können diese also vom Gegenüber empfangen werden, damit die Harmonie besser stimmt. Diskussionen während des sexuellen Aktes sind hingegen tabu, weil sie garantiert keine romantische Stimmung hervorbringen.