Warum ziehen fast alle Männer vor die Frauen blitzschnell verführen zu können?

Man kann vermuten, dass alle Männer, unabhängig von ihrer Erziehung und moralischen Prinzipien, mindestens einmal im Leben wollten die Frau innerhalb der 24 Stunden zu verführen und die geheimen Verfahren, vertrauliche Wörter oder besondere Gesten zu kennen, die den Widerstand der unnahbarsten Frauen brechen und den Weg zu dem sinnlichen Genuss einräumen. Gestehen Sie sich endlich zu, dass Sie solch eine Kunst beherrschen würden beliebige Frau höchstens für einen Tag verführen zu können. Klären wir dann ab, warum ticken die Männer nämlich so, was bewegt uns alle Ziele ohne Barriere zu erreichen und den kürzesten Weg zu dem körperlichen Vergnügen zu suchen.

Die Ursachen des Gelüstes nach dem unverzüglichen Geschlechtsverkehr

Wenn man den Psychologen glaubt, die die Untersuchungen auf diesem Gebiet regelmäßig durchführen, lassen sich einige Gründe aussondern, warum die Männer zur schnellen Anknüpfung des Kontakts mit der Frau neigen um sie innerhalb der 24 Stunden ins Bett abzuschleppen.

Gier

Eine der Ursachen der schnellen Verführung stellt erstaunlicherweise die Gier dar. Es geht aber hier nicht nur um die banale Einsparung vom Geld auf Kosten der Dates. Man wird hier den Nagel auf den Kopf treffen, wenn man annimmt, dass die Männer ebenso wie die Frauen keinen Wunsch haben viel Energie und Kräfte daran zu legen. Mit der Zeit ist es auch alles klar. Je weniger Zeit der Prozess der Verführung in Anspruch nimmt, desto mehr Freizeit verbleibt für etwas Anderes, z. B. für Hobbys. Das lässt sich schnell einsehen, dass 24 Stunden die maximale Größe sind, die jeder Mensch ohne dringende Notwendigkeit vom Schlaf durchhalten kann. Der Schlaf wird also als jene Grenze verstanden, nach der das beliebige Interesse nachlässt. Das bedeutet, dass im besten Fall der Mann nur diese Zeitspanne in Verfügung hat, um die Frau zu verführen und ins Bett abzuschleppen. Sonst werden ihre Eindrücke und Gefühle nach dem Schlaf gekühlt und der Mann fühlt sich gezwungen von vornherein Sie zu beeindrucken, den sexuellen Wunsch zu erwecken und die Begeisterung auszulösen. Die meisten Vertreter des starken Geschlechts sind aber nicht bereit ein paar Tage oder – wer weiß – Monate hindurch sich anzuspannen um die Frau zum Geschlechtsakt anzuregen.

Angst

Ein anderes Motiv, das die Männer zur schnellen Versuchung der Frauen bewegt, ist die Angst oder, besser gesagt, die Unsicherheit daran, dass er genug Kräfte und Fähigkeiten besitzt um das Interesse der Auserwählten an sich selbst dauernd aufrechtzuerhalten. Mindestens – innerhalb ein paar Tage. Eine Sache ist einmal das Geld auszugeben, Witze zu machen, sich Komplimente auszudenken und amüsierende Geschichten zu erzählen, und ganz andere Sache – all das noch morgen, übermorgen und noch weiter zu wiederholen. Einige Männer sind dessen bewusst, dass ihre Vorräte für die Gespräche nicht grenzenlos sind und dass sie nicht so hohen Gehalt für tagelange Besuche von Restaurants und Kinos haben. Darüber hinaus fällt es manchen sehr schwer sich interessant und ungespannt ohne Plan und Skizzen zu unterhalten. Das heißt, die Dame wird ihren Angebeteten morgen ohne die ewigen Witze und bezaubernden Charme treffen und sich ja vielleicht enttäuscht und betrogen fühlen. Darum setzen Sie alles aufs Spiel ein um alles für einmal zu zeigen und mit hoher Wahrscheinlichkeit die sexuelle Frau zu erobern, damit sie ohne Bedenken mit ihm im Bett landen wird. Alle Tricks demonstriert, alle entzückenden Geschichten offenbart, aber kein Schäferstündchen genossen zu haben, rufen solche Verführer nie die Partnerin zurück und verabreden keinen weiteren Termin mit ihr.

Faulheit

Eine weitere Ursache der schnellen Verführung der Frau kommt ja ganz banal und jedem bekannt vor. Im Unterschied zu den Jungen aus dem vorigen Beispiel sind die Vertreter dieser Kategorie dessen fähig, sich bei richtiger Anspannung an die tausenden amüsanten Geschichten, romantischen Ideen und lustigen Witze für zahllose Abende im Voraus zu erinnern. Wie alle bevorzugen auch solche Männer sich auf die geprüften Methoden zu beschränken, die für ein oder zwei Tage geeignet sind. Danach kriegen sie entweder das sehnlich Erwünschte oder stellen sich vor die Wahl: sich für die weitere Kommunikation anzuspannen oder sich auf die Suche nach dem neuen Objekt der „Liebe“ zu begeben. Normalerweise gewinnt die zweite Alternative die Oberhand, denn die Beziehung mit der jeweiligen Dame wird nur dann weiter gepflegt, wenn der Grad des Interesses an ihr als sehr hoch eingeschätzt wird und der Kraftaufwand als nicht vergeblich betrachtet ist.

Leidenschaft


Nicht alle Männer geben zu, dass sie den Geschlechtsverkehr nach kurzem Kennenlernen aus oben genannten Gründen anstreben. Ganz zu schweigen, dass kaum ein Mann je seiner Auserwählten ehrlich in die Augen gesagt hat, dass er sie um des Geschlechtsaktes willen umschwärmt. Des Öfteren kann das Streben nach dem sofortigen Geschlechtsverkehr sich durch die Leidenschaft von männlicher Seite erklärt werden, z. B. dass er bis morgen nicht warten kann, gleich vor dem Gelüste und Leidenschaft geplatzt sein wird und so weiter. Diese und ähnliche Äußerungen sind dazu gerufen die Stärke seiner Anziehungskraft zu zeigen und die kleine Zeitspanne seines Hofierens zu rechtfertigen. Es passiert aber auch so, dass die Leidenschaft nicht nur als Rechtfertigung der Faulheit, Gier oder Angst dient, sondern als echte und ehrliche Emotion auftritt. Zu den Mängeln der Männer, die die ehrliche Leidenschaft spüren, dazu so starke, dass er sich nicht davor halten kann, gehört seine instabile Emotionalität. Heute ist er voller Leidenschaft, morgen – Ärger, übermorgen – Verzweiflung.

Die Flucht vor der Verantwortung

Sehr oft sucht der Mann, der die Fürsorge für jemanden vermeidet, unbewusst nach der Ursache, um sich der Verantwortung, besonders für seine Partnerin zu entziehen. Darum geht er größtenteils die Beziehungen mit den Frauen nicht ein. Erkennen Sie, dass die ernsthaften und dauernden Beziehungen die gegenseitige Pflege voraussetzen. Und der Mann, der oft die Frauen verführt, sorgt nur für sich selbst. Es scheint so, als ob es keinen Konflikt im Grunde genommen wäre. Viele Männer spannen sich in die Beziehungen oder noch mehr ins Familienleben ungern ein. Aber die Männer, die schnell die Frauen ins Bett abschleppen, verfolgen dabei ein anderes Ziel. Eine Nacht mit solcher Partnerin verbracht zu haben, ordnet er sie offensichtlich zur Kategorie der leichtsinnigen Frauen zu und rechtfertigt so seine Position des Junggesellen in den Augen der Familie und Verwandten.

Niedrige Selbsteinschätzung

Wenn ein Mann nicht so hoher Meinung von sich selbst ist, bedürft er der Steigerung der Selbstbewertung. Sonst kommt ihm ein Leben unbequem vor. Natürlich würde es resultativer und effektiver die Selbstbewertung mit Hilfe der inneren Selbstarbeit zu steigern. Die Psychologen behaupten, dass es viel logischer wäre in sich diejenigen Überzeugungen zu wählen, die den Mann stören sich vollwertig zu fühlen, und sie entsprechend zu transformieren. Was peinlich aber ist, sieht der Mann die Lösung seiner Probleme auf ganz andere Weise – durch die Bestätigung mittels der äußeren Faktoren. Kann er leicht die Frau verführen, ist er mehr Mann, als ohnehin. Seine Selbstachtung steigt und er fühlt sich viel besser, attraktiver und sexueller. Haben solche Typen recht? Einerseits, ja, die schnelle Versuchung der Frauen hilft ihnen Womanizer zu werden und den inneren Zustand zu verbessern. Aber andererseits macht das den Mann nicht schöner oder adeliger, und solche Befriedigung ist nur zeitweilig und bringt keinen echten Genuss von eigener Natur.